logo-kat-lazartigueANTI-PELLICULAIRE 

Schuppen können Auswirkungen auf die Gesundheit von Haar und Kopfhaut haben.

Unter Kopfschuppen versteht man eine über das normale Maß hinausgehende Abschuppung der behaarten Kopfhaut, jedoch ohne entzündliche Reaktion des Haarbodens. Zugrunde liegt in aller Regel eine Seborrhoe, die durch eine gesteigerte Talgproduktion gekennzeichnet ist. In diesem Milieu können Mikroorganismen, wie der Kopfhautpilz leben und sich vermehren. Dieser Hefepilz gehört zu unserer körpereigenen Hautflora und ist auf dem Kopf und an anderen lipidreichen Hautstellen zu finden. Erst wenn das Kopfhautmilieu aus dem Gleichgewicht gerät, breitet sich der Pilz massiv aus und vermehrt sich auch in den Haartalgkanälen. Von den Pilzen produzierte Enzymen lassen freie Fettsäuren und Lipoperoxide aus dem Talg entstehen, die eine Reizung der Kopfhaut verursachen. Durch diesen permanenten Reiz kommt es zur Hyperkeratose. Es werden vermehrt Epidermiszellen gebildet, die nun in kürzerer Zeit an die Hautoberfläche wandern. Die Zellen sind dann allerdings nur unvollständig keratinisiert und enthalten zum Teil noch einen Zellkern. Man spricht bei dieser Verhornungsanomalie von Perakterose. Hyperkeratose und Parakeratose bewirken die gesteigerte Abschuppung. Durch Talg, Schweiß und interzelluläre Kittsubstanz verkleben die Schüppchen zu größeren Gebilden und werden mit bloßem Auge sichtbar. Der Juckreiz, der mit Kopfschuppen einhergeht, ist ebenfalls durch die permanente Reizung der Kopfhaut zu erkären. Kratzen bewirkt eine zusätzliche Irritation der Kopfhaut und begünstigt das vermehrte Abschuppen der Epidermis. In Europa leidet etwa jeder Zweite unter Schuppen. Sie treten normalerweise erst nach der Pupertät auf. Zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr findet man sie am häufigsten, im Alter verlieren sie sich wieder. Männer sind häufiger befallen als Frauen. Auf trockener Kopfhaut entstehen kleine, trockene, weiße Schuppen sind grob und eher gelblich. Sie heften am Haar und auf der Kopfhaut, wo sie zu größeren Zellklumpen verkleben. Dort bieten sie auch anderen Mikroorganismen einen guten Nährboden.

Schuppen sind ein ernst zu nehmendes Thema da sie Auswirkungen auf die Gesundheit von Haar und Kopfhaut haben. Durch übermäßige Schuppen kann es sogar zu Haarsausfall kommen. Sie sind unschön, peinlich und jucken. Der Grund ist meist ein Ungleichgewicht der Kopfhaut. Diese Pflegeserie kann Ihnen helfen dieses Ungleichgewicht auszugleichen.

Weniger anzeigen
ANTI-PELLICULAIRE   Schuppen können Auswirkungen auf die   Gesundheit von Haar und Kopfhaut   haben. Unter Kopfschuppen versteht man eine über das normale Maß hinausgehende  Abschuppung der behaarten Kopfhaut,  jedoch ohne entzündliche Reaktion des Haarbodens. Zugrunde liegt in aller Regel eine  Seborrhoe,  die durch eine gesteigerte Talgproduktion gekennzeichnet ist. In diesem Milieu können Mikroorganismen, wie der Kopfhautpilz leben und sich vermehren. Dieser Hefepilz... mehr erfahren » mehr erfahren »
Fenster schließen

logo-kat-lazartigueANTI-PELLICULAIRE 

Schuppen können Auswirkungen auf die Gesundheit von Haar und Kopfhaut haben.

Unter Kopfschuppen versteht man eine über das normale Maß hinausgehende Abschuppung der behaarten Kopfhaut, jedoch ohne entzündliche Reaktion des Haarbodens. Zugrunde liegt in aller Regel eine Seborrhoe, die durch eine gesteigerte Talgproduktion gekennzeichnet ist. In diesem Milieu können Mikroorganismen, wie der Kopfhautpilz leben und sich vermehren. Dieser Hefepilz gehört zu unserer körpereigenen Hautflora und ist auf dem Kopf und an anderen lipidreichen Hautstellen zu finden. Erst wenn das Kopfhautmilieu aus dem Gleichgewicht gerät, breitet sich der Pilz massiv aus und vermehrt sich auch in den Haartalgkanälen. Von den Pilzen produzierte Enzymen lassen freie Fettsäuren und Lipoperoxide aus dem Talg entstehen, die eine Reizung der Kopfhaut verursachen. Durch diesen permanenten Reiz kommt es zur Hyperkeratose. Es werden vermehrt Epidermiszellen gebildet, die nun in kürzerer Zeit an die Hautoberfläche wandern. Die Zellen sind dann allerdings nur unvollständig keratinisiert und enthalten zum Teil noch einen Zellkern. Man spricht bei dieser Verhornungsanomalie von Perakterose. Hyperkeratose und Parakeratose bewirken die gesteigerte Abschuppung. Durch Talg, Schweiß und interzelluläre Kittsubstanz verkleben die Schüppchen zu größeren Gebilden und werden mit bloßem Auge sichtbar. Der Juckreiz, der mit Kopfschuppen einhergeht, ist ebenfalls durch die permanente Reizung der Kopfhaut zu erkären. Kratzen bewirkt eine zusätzliche Irritation der Kopfhaut und begünstigt das vermehrte Abschuppen der Epidermis. In Europa leidet etwa jeder Zweite unter Schuppen. Sie treten normalerweise erst nach der Pupertät auf. Zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr findet man sie am häufigsten, im Alter verlieren sie sich wieder. Männer sind häufiger befallen als Frauen. Auf trockener Kopfhaut entstehen kleine, trockene, weiße Schuppen sind grob und eher gelblich. Sie heften am Haar und auf der Kopfhaut, wo sie zu größeren Zellklumpen verkleben. Dort bieten sie auch anderen Mikroorganismen einen guten Nährboden.

Schuppen sind ein ernst zu nehmendes Thema da sie Auswirkungen auf die Gesundheit von Haar und Kopfhaut haben. Durch übermäßige Schuppen kann es sogar zu Haarsausfall kommen. Sie sind unschön, peinlich und jucken. Der Grund ist meist ein Ungleichgewicht der Kopfhaut. Diese Pflegeserie kann Ihnen helfen dieses Ungleichgewicht auszugleichen.

Filter schließen
  •  
  •  
  •  
Verfügbar
Apres-Shampoo Creme  ANTI-PELLICULAIRE von j.f. lazartigue
Apres-Shampoo Creme ANTI-PELLICULAIRE von j.f. lazartigue
Inhalt
100 ml
Preis/100 Einh.
20,70 €
UVP**
23,00 €
Sie sparen:
10 %
Jetzt nur
20,70 € *

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

Zum Artikel
Zuletzt angesehen
Topseller
Apres-Shampoo Creme  ANTI-PELLICULAIRE von j.f. lazartigue
Verfügbar
Apres-Shampoo Creme  ANTI-PELLICULAIRE von j.f. lazartigue Apres-Shampoo Creme ANTI-PELLICULAIRE von j.f. lazartigue
Inhalt
100 ml
Preis/100 Einh.
20,70 €
UVP**
23,00 €
Sie sparen:
10 %
Jetzt nur
20,70 € *